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Workshop 'Transparencies' Day by Day Dokumentation
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day 1 |
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am morgen des zum transparencies workshop tages stellt john klima seine projekte vor... |
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am nachmittag fogte eine kurze präsentation der tool kits, mit welchen gearbeitet wird. | |
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im anschliessenden gruppengespräch wurden ideen und vorstellungen zum workshop trancparencies diskutiert: -was ist fiktion, was realität? ->erstes experiment: "virtuelle räume" |
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wie wird ein infrarot reciever zusammengebaut? technische anleitung von john. |
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technik: infrarot empfänger, wie er zusammengelötet aussehen sollte. die bereits zusammengestellten tool kits vereinfachen den arbeitsablauf. am abend stellte urs beyeler "koleraum" , eine webbasierte arbeitsumgebung vor. |
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| day 2 |
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beispiel eines infrarot senders. |
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mario und orlando beim bau eines infrarot senders. | |
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infrarot sender und empfänger wurden getestet. es folgten experimente mit unterschiedlichem licht, materialien, räumen und kondensatoren. | |
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nick, erik und salome beim messen den wirkungsradius des infrarot impulses.
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reinahrd storz, gründer von Xcult, basel, in seinem vortrag Xcult-kunstlabor oder kunstarchiv?
im anschliessenden gespräch wurden verschiedene themen an-gesprochen. archive: im virtuellen raum ist das archivieren von daten (projekten) nicht mehr Platzabhängig. Ist es trotzdem sinnvoll, 'Balast' abzustossen, um neuen projekten raum zu schaffen? oder ist eben gerade diese, vom raum losgelöste möglichkeit des archivierens eine aufforderung, die entstehungsgeschichte von Xcult zugänglich zu lassen? online communities: wie entstehen sie? was ist ihr inhalt? wieso scheinen so viele zu scheitern? feedback: wie kann in der umgebung des www der online user dazu verführt werden, ein persönliches feedback zu geben? (counters, fragebogen etc. führen lediglich zahlen auf...) austausch kunst - forschung: inwiefern verändert sich die verantwortung der künsterInnen in einer engeren zusammenarbeit mit der forschung? money: wie kann netzkunst finanziert werden? wieweit ist autonomie wichtig für netzkunst? |
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| day 3 |
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sonntagmittag - gemeinsamer brunch in der co-Lab küche. stärkung für den vortrag von dr. daniel dieners zu seinem buch "die virtuelle triade", welches im haupt verlag erschienen ist. | |
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daniel dieners im referat zur virteuellen triade, die sich aus virtualisierung, cyborgisierung und bionisierung zusammensetzt. daniel erklärte den zusammenhang und die möglichen folgen dieser triade. es handelt sich dabei um soziologische prozesse im zusammenhang mit moderne. bei der virtualisierung steht der cyperspace im zentrum: digitalisierung - vernetzung - angleichen virtueller räume an die realität als cyborg soll der menschliche körper leistungsfähiger werden. dabei hilft die wissenschaftliche analyse. es resultieren prothesen die sich mit der technik weiterentwickeln. bionisierung definiert sich aus der maschine und biologischer technik. beispiele sind die künstliche intelligenz, oder die intelligente umgebungt. die bionisierung entwickelt sich im gegensatz zu den anderen komponenten der virtuellen triade vom künstlichen ins biologische.
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man nimmt an, ein cyborg werde mit dem technischen fortschritt autonomer. grundsätzlich ging es um die frage, wie die neuen technologien unsere realität verändert.
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anschliessende diskussion zu den im vortrag gehörten thesen. am meisten beschäftigte uns die autonomie des individums. wann ist ein mensch heute autonom? was heisst autonomie in der ersten-, was in der dritten welt? inwieweit beherschen wir technologie? (black boxes) inwiefern verändert sich das verhalten des individuums in einer welt von zunehmender transparenz? zukunftsvision von gibson: "schweiz kann sich als land mit höchster intransparenz behaupten." (firewall) |
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| day 4 |
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john zeigt uns die konfiguration des basic stamp micro controllers(bsmc) zum computer. der bsmc beinhaltet pins von 0-15, die über in- und outputs verfügen. pin 16 ist mit dem computer verbunden. das basic stamp monitor programm agiert als code compiler, welcher den verfassten code auf dem bsmc chip platziert. über den hyperterminal kann der serial port gelesen werden. der visual basic compiler liest die information des com-ports.
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zu sehen ist das setup für die erstellung weiterer stamps und sender, welche daten weiter an den bsmc leiten. für die experimente mit unseren körpern wird ein anaolger, flexible-sensor angeschlossen. dieser reagiert auf bewegung, indem man ihn krümmt. |
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hildegard, stefan, claudia und doris versuchen stamps selbst zu konstruieren. |
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am nachmittag wurden weitere sender und empfänger zusammen-gebaut. im unterschied zu den infrarotimpulsen arbeiteten wir heute mit funksignalen. | |
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so sieht ein fertiggestellter empfänger, der mit einem basic stamp verbunden ist, aus. der vorteil liegt in den pins, die einzeln programmierbar sind. so können über verschieden sensoren mehrere parameter erfasst werden. | |
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besuch im [plug in]. beim lan game an der jodi ausstellung. | |
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| day 5 |
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morgentliches aufwärmen mit einer freien brainstormrunde. zwei themen haben sich dabei herauskristaliesiert. einerseits visible/invisible/search engine, andererseits games/tracking. eine gruppe interessierte den gedanken des sich entblöst fühlens. wie können gedanken provoziert werden und darauf reagiert werden? elemente für eine mögliche realisierung wären dabei charaktere, verschiedene locations, und der einbezug einer search engine. |
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die andere gruppe befasste sich mit signalen und ihren möglichkeiten. sie kamen dabei auf die idee eines digitalen parfums. wobei die signale nach bestimmten kriterien gefiltert werden. |
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bis zum abend wurde mit den bereits vorhandenen transmittern und recievern im raum experimenteiert. ziel war es mehr im praktischen umgang mehr über die möglichkeiten unserer techniken zu erfahren. |
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| day 6 |
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john ladet den den verfassten code vom computer auf den basic stamp. die flex sensoren sind über die basic stamp pins mit dem system verbunden. die registrierten daten entsprachen nicht der flex sensor aktion.
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orlando, mario und salome warten auf die fehleranalyse. zuerst dachten wir die kondensatoren seien instabil. es fehlte jedoch nur eine lötstelle...
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aufbau des setups. die fertigen empfänger werden am keyboard angeschlossen. dabei entspricht ein buchstabe einem empfänger. weiter wurden am nachmittag noch weitere sender und empfänger zusammengelötet. |
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beispiel eines installierten empfängers im raum. gegen abend diskutierten wir weiter an möglichen installationen für den freitag. ziel ist es, dass diese für den besucher transparent sind. weiter wollen wir in einer präsentation unsere theoretisch erarbeiteten inhalte vermitteln. |
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| day 7 |
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am morgen besprachen wir die einzelheiten unserer installlationen, und begannen mit deren aufbau. eine gruppe installiert den (virtuellen) raum, die andere arbeitet an den wearings. |
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erik überlegt sich, wie wir unsere infrarot-sensoren verkabeln sollen. jeder empfänger wird einer keyboard taste zugewiesen. | |
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salome und mario beim nähen der kleidungsstücke. es werden elastikbänder und klettverschlüsse verwendet, um die wearables den verschiedenen körpergrössen anzupassen. |
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bei diesem stück werden die infrarot-sender auf der schulter getragen. in andere wearables, die zum beispiel am knie getragen werden, sind flex-sensoren integriert. |
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für die "miser-bar" installation benötigen wir sound. daniel und hildegard schneiden im peak-programm die samples zusammen | |
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de-bugging des installierten infrarot-setups. | |
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| day 8 |
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john klima erklärt uns ein letztes mal die vollständige installation.
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getränkelieferung direkt ins co-Lab. nelly und nudel (blau und grün), haben uns während des workshops köstliches essen gekocht.-danke!- |
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ein letztes mal werden die kleidungstücke fürs fein-tuning getestet.
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apéro im co-Lab. bald kommen die ersten besucher...
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die wearings, welche hier zu sehen sind, decken jeweils die linke und rechte körperhälfte ab. bei unserer installation mussten zwei personen zusammen funktionieren, um die virtuelle figur zu animieren.
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anprobe der flex-sensor-kleider.
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das ist die projektion des infrarot-setups. die position der kreise, entsprechen den infrarot empfängern im raum. unterstützt wurde die visualisierung von objekt definierten sampels. |
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