Workshop 'Speed-O-Mat' Day by Day Dokumentation

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Documentation by dd

Besprechung des weiteren Vorgehens für die morgige Präsentation. Wo werden die Ventilatoren befestigt und wieviele Sensoren wollen wir benützen? Wieviele und an welchen Positionen müssen Sensoren befestigt sein, damit die Useraktivitität erkannt wird?


Erste Tests mit nur einem Sensor pro Brett. Falls dies nicht funktioiert, werden mehrere Sensoren pro Brett verwendet.

 


Für einige sind auch ruhige Minuten und Entspannung an der Sonne möglich.


Die Visualisierungsgruppe ist dabei Konzepte zu entwickeln, mit der Frage nach der Useraktion und dessen Einwirkung auf die Ventilatoren und Projektion.


Bernardo gibt sich grosse Mühe mit Plänen die Gruppe von seiner Idee zu überzeugen. Überzeugungsarbeit ist gefragt.

 


Einige kümmern sich aber doch lieber um ihre eigenen Projekte. Hier sieht man Florian wie er einen Videoprojektor mit Sensoren ausstattet, um ihn interaktiv bedienbar zu machen.

 


Kabel, Kabel... alle wollen präpariert sein damit die Sensoren auch in der richtigen Länge platziert werden können.

 


Die Tests der Sensoren haben ergeben, dass der Schaumstoff sich vom Druck zuwenig schnell 'erholt' und somit die Sensitivität reduziert wird. Die Lösung des Problems wird behoben, indem 2 Schaumstoffstücke pro Sensor verwendet werden. Doch wie sich spät in der Nacht herausstellt, lag das Problem bei den Klebebändern, die die Sensoren nach Druckausübung fix komprimiert hielten.


Rush Hour bei der Produktion. Sogar die Professoren sind sich nicht zu schade auch ihren Beitrag zum Endprodukt beizufügen.

 


Kathrin testet die Sensoren auf ihre Sensibilität, welche nun mit der neuen Version von 2 Schaumstoffstücken vorerst auch gelingt.


Hm, testen, testen, testen...

wohl einer der wichtigsten Schritte, die benötigt sind, um ein Projekt ohne viel Leerlauf und ohne Ohnmachtsgefühle zu gestalten.

 


Da würden doch bestimmt einige Männerherzen höher schlagen, bei soviel Weiblichkeit an den Lötstationen.

 


dd in voller Aktion bei der Dokumentation des Workshops. Nicht immer einfach mit dem schnellen Produktionstempo der Gruppe Schritt zu halten und alles auf Bilder festzuhalten.

 


Urs Beyeler bei der Einführung in das Kolearum. Eine kollaborative Webapplikation, die uns erlaubt auch in Zukunft an gemeinsamen Projekten zu arbeiten.

 


Wearable Technologies mit Transistoren.

 


Kathrin und Daniel sind dabei die Sensorkabel an einem Basic Stamp zu fixieren.

 


Franco und John beim Testen der Motorhalterungen für die Ventilatoren.

 


Kathrin gibt eine Einführung in die Verkabelung der Elektronik.

 


Die Visualisierungsvorschläge werden der ganzen Gruppe vorgeschlagen und ausdiskutiert.

 


Dies ist die gewählte Visualisierung, gezeichnet vom schönen Bernardo.

Für die Projektion werden von allen TeilnehmerInnen Fotos gemacht, welche auf dem Screen zu sehen sein werden.

Je nach Position und Zeitmessung der Userbewegung verändern sich der Zustand der Ventilatoren, als auch die Projektion ändert sich im Verhältnis zum Lichteinfall.


Doris macht sicher, dass sich die Ventilatoren nicht frei um die Achse drehen, sondern diese müssen natürlich immer zur Bühne schauen, ansonsten kein spürbarer Effekt für den User entsteht.

 


Daniels Basic Stamp den wir für die Outputs benötigen.

 


Nun werden also von allen TeilnehmerInnen Fotos gemacht für dieVisualisierung der Projektion.

Bei so viel Kreativität werden selbstverständlich auch Kunstformen der Selbstdarstellungen gesucht.


Bernardo scheint es zu geniessen, die Leute in die richtige Stellung sprich zum Schwitzen zu bringen.

 


Ansichten einer Workshops-Umgebung

 


Alle 32 Sensoren liegen parat zum austesten.

 


Ein stärkendes Mahl für die kommende Nachtarbeit für einige von uns.

 


Daniel hat mit Liebe die Sensoren an die Mikrokontroller gelötet. Wie hier zu sehen ist, ist es sehr wichtig, dass alle Kabel immer numeriert werden, um sich ein kleineres Desaster zu ersparen.

 


Dies ist einer von zwei Mikrokontrollers die wir benötigen, um 32 Sensoren anzusprechen, da auf jedem Mikrokontroller Platz ist um 16 Sensoren Outputs als Data Input gelesen werden können.

 


Hier die elektronische Schreibweise des obigen RCTimeMicrocontrollers.

Mit diesem Mikrokontroller wird die Zeit gemessen, bis sich der Strom via Kondensator entlädt und wieder aufgeladet wird.

Durch diese Zeitmessung wird der Ladezustand der Sensoren bestimmt und somit bekommen wir einen variablen Wert für jeden Sensor.


Bernardo wohl bei seiner Lieblingsbeschäftigung: das Betrachten schöner Beine ;)

In mühsamer Handarbeit bearbeiten Claudia und Bernardo die Fotos aller TeilnehmerInnen, um sie im Photoshop auszuschneiden


John gibt ne Einführung in das Programm World Up Modeler. Damit werden die ausgestanzten Fotos als .tfa bilder (paint shop pro) in das 3-D Programm importiert.

 


John as virtual and John in real.

 


Ines ist unser erstes virtuelles Modell und John lässt sie ungebremst im virtualspace herumsausen.

 



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